2019

Möge das Jahr 2019 voller Zufriedenheit sein und erinnern wir uns immer an das berühmte chinesische Sprichwort:

朣楢琴执执 瑩浻牡楧硰执执獧浻牡楧敬瑦 瀰 絸朣杢执獧扻捡杫潲湵 潣潬昣昸昸慢正 牧畯摮椭 慭敧敷止瑩札慲楤湥楬敮牡氬晥 浯潴 捥捥捥戻捡杫潲湵浩条 札慲楤湥潴昣昸昸攣散散戻捡杫潲 湵浩条洭穯氭湩慥牧 摡敩瑮琨灯捥捥捥 慢正牧畯摮椭慭敧 獭氭湩慥牧摡敩瑮琨灯 捥捥捥慢正牧畯摮椭慭敧楬敮牡 札散散汩整 牰杯摩慭敧牔湡晳牯楍牣 獯景牧摡敩瑮猨慴 瑲潃潬卲牴昣昸昸摮潃潬卲牴攣散散 潢摲牥 硰猠汯摩搻獩汰祡戺潬正潭潢 摲牥爭摡畩 瀲漭戭牯敤慲楤獵硰敷止瑩戭牯敤慲楤獵 硰戻牯敤慲楤獵硰执獧搴摻獩汰祡戺潬 正瀻 獯瑩潩敲 慬楴敶执獧搴筮楤灳慬湩楬敮戭潬 正漻敶晲潬朣楢琴执 执瑩浻牡楧硰执执獧 浻 牡楧敬瑦瀰絸朣杢执獧扻捡杫潲湵潣潬昣 昸昸慢正牧畯 摮椭慭敧敷止瑩札慲 牦浯潴捥捥捥戻捡杫 潲猠汯摩搻獩汰祡 戺潬正潭潢摲牥爭摡畩 瀲漭戭牯敤慲 楤獵硰敷止瑩戭牯敤慲楤獵 硰戻牯敤慲楤獵硰执獧搴摻 獩汰祡戺潬正瀻 獯瑩潩敲慬楴敶执獧 搴筮楤灳慬湩楬敮戭潬 朣楢琴执执 瑩浻牡楧硰执执獧浻牡楧敬瑦 瀰絸朣杢执獧扻捡杫潲湵 潣潬昣昸昸慢正 牧畯摮椭 慭敧敷止瑩 瑯潴牦浯潴 捥捥捥戻捡杫潲湵浩条眭 扥楫楬敮牡 札慲楤湥潴昣昸昸攣散散戻捡杫潲 湵浩条洭穯氭湩慥牧 摡敩瑮琨灯捥捥捥 慢正牧畯摮椭慭敧 獭氭湩慥牧摡敩瑮琨灯 捥捥捥慢正牧畯摮椭慭敧楬敮牡 札散散汩整 牰杯摩慭敧牔湡晳牯楍牣 獯景牧摡敩瑮猨慴 瑲潃潬卲牴昣昸昸摮潃潬卲牴攣散散 潢摲牥 硰猠汯摩搻獩汰祡戺潬正潭潢 摲牥爭摡畩 瀲漭戭牯敤慲楤獵硰敷止瑩戭牯敤慲楤獵 硰戻牯敤慲楤獵硰执獧搴摻獩汰祡戺潬 正瀻 獯瑩潩敲 慬楴敶执獧搴筮楤灳慬湩楬敮戭潬 正漻敶晲潬朣楢琴执 执瑩浻牡楧硰执执獧 浻 牡楧敬瑦瀰絸朣杢执獧扻捡杫潲湵潣潬昣 昸昸慢正牧畯 摮 瑩札慲楤 浯潴捥捥捥戻捡杫 潲猠汯摩搻獩汰祡 戺潬正潭潢摲牥爭摡畩 瀲漭戭牯敤慲 楤獵硰敷止瑩戭牯敤慲楤獵 硰戻牯敤慲楤獵硰执獧搴摻 獩汰祡戺潬正瀻 獯瑩潩敲慬楴敶执獧 搴筮楤灳慬湩楬敮戭潬朣楢琴执执 瑩浻牡楧硰执执獧浻牡楧敬瑦 瀰絸朣杢执獧扻捡杫潲湵 潣潬昣昸昸慢正 牧畯摮椭 慭敧敷止牦浯潴 捥捥捥戻捡杫潲湵浩条眭 扥楫楬敮牡 札慲楤湥潴昣昸昸攣散散戻捡杫潲 湵浩条洭穯氭湩慥牧 摡敩瑮琨灯捥捥捥 慢正牧畯摮椭慭敧 獭氭湩慥牧摡敩瑮琨灯 捥捥捥慢正牧畯摮椭慭敧楬敮牡 札散散汩整 牰杯摩慭敧牔湡晳牯楍牣 搴筮楤灳慬湩楬敮戭潬 正漻敶晲潬朣楢琴执 执瑩浻牡楧硰执执獧 浻 牡楧敬瑦瀰絸朣杢执獧扻捡杫潲湵潣潬昣 昸昸慢正牧畯 摮 戠瑯潴牦浯潴捥捥捥戻捡杫 潲猠汯摩搻獩汰祡 戺潬正潭潢摲牥爭摡畩 瀲漭戭牯敤慲 楤獵 戭牯敤慲楤獵 硰戻牯朣楢琴执执 瑩浻牡楧硰执执獧浻牡楧敬瑦 瀰絸朣杢执獧扻捡杫潲湵 潣潬昣昸昸慢正 牧畯摮椭 慭敧敷止瑩札慲楤湥楬 捡杫潲湵浩条眭 扥楫楬敮牡 札慲楤湥潴昣昸昸攣散散戻捡杫潲 湵浩条洭穯氭湩慥牧 摡敩瑮琨灯捥捥捥 慢正牧畯摮椭慭敧 摲牥 硰猠汯摩搻獩汰祡戺潬正潭潢 潴敬瑦戠瑯潴牦浯潴捥捥捥戻捡杫 潲猠汯摩搻獩汰祡 戺潬正潭潢摲牥爭摡畩 瀲漭戭牯敤慲 楤獵硰朣楢琴执执 瑩浻牡楧硰执执獧浻敬 眭 扥楫楬敮牡 散散 潢摲牥 硰猠汯摩搻獩汰祡戺潬正潭潢 摲牥爭摡畩 瀲漭 牦浯潴捥捥捥戻捡杫 潲猠汯摩搻獩汰祡 戺潬正潭潢摲 楤獵硰敷止瑩戭牯敤慲楤獵 硰戻牯敤慲楤獵硰执獧搴摻 獩汰祡戺潬正瀻 獯瑩潩敲慬楴敶执獧 搴筮楤灳慬湩楬敮戭潬 朣楢琴执执 瑩浻牡楧硰执执獧浻牡楧敬瑦 瀰絸朣杢执獧扻捡杫潲湵 潣潬昣昸昸慢正 牧畯摮椭 慭敧敷止瑩札慲楤瑦戠瑯潴牦浯潴 捥捥捥戻捡杫潲湵浩条眭 扥楫楬敮牡 札慲楤湥潴昣昸昸攣散散戻捡杫潲 湵浩条洭穯氭湩慥牧 摡敩瑮琨灯捥捥捥 慢正牧畯摮椭慭敧 獭氭湩慥牧摡敩瑮琨灯 捥捥捥慢正牧畯摮椭慭敧楬敮牡 札散散汩整 牰杯摩慭敧牔湡晳牯楍牣 獯景牧摡敩瑮猨慴 瑲潃潬卲牴昣昸昸摮潃潬卲牴攣散散 潢摲牥 硰猠汯摩搻獩汰祡戺潬正潭潢 摲牥爭摡畩 瀲漭戭牯敤慲楤獵硰敷止瑩戭牯敤慲楤獵 硰戻牯敤慲楤獵硰执獧搴摻獩汰祡戺潬 正瀻 獯瑩潩敲 慬楴敶执獧搴筮楤灳慬湩楬敮戭潬 正漻敶晲潬朣楢琴执 执瑩浻牡楧硰执执獧 浻 牡楧敬瑦瀰絸朣杢执獧扻捡杫潲湵潣潬昣 昸昸慢正牧畯 摮椭慭敧敷止瑩札慲楤湥楬敮散散 潢摲牥 硰猠汯摩搻獩汰祡戺潬正潭潢 摲牥爭摡畩 瀲漭戭牯敤慲楤獵硰敷止瑩戭牯敤慲楤獵 硰戻牯敤慲楤獵硰执獧搴摻獩汰祡戺潬 正瀻 獯瑩潩敲 慬楴敶执獧搴筮楤灳慬湩楬敮戭潬 正漻敶晲潬朣楢琴执 执瑩浻牡楧硰执执獧 浻 牡楧敬瑦瀰絸朣杢执獧扻捡杫潲湵潣潬昣 昸昸慢正牧畯 摮椭慭敧敷止瑩札慲楤湥楬敮 浯潴捥捥捥戻捡杫 潲猠汯摩搻獩汰祡 戺潬正潭潢摲牥爭摡畩 瀲漭戭牯敤慲 楤獵硰敷止瑩戭牯敤慲楤獵 硰戻牯朣楢琴执执 瑩浻牡楧硰执执獧浻牡楧敬瑦 瀰絸朣杢执獧扻捡杫潲湵 潣潬昣昸昸慢正 牧畯摮椭 慭敧敷止瑩札慲楤湥楬 浯潴 捥捥捥戻捡杫潲湵浩条眭 扥楫楬敮牡 札慲楤湥潴昣昸昸攣散散戻捡杫潲 湵浩条洭穯氭湩慥牧 摡敩瑮琨灯捥捥捥 慢正牧畯摮椭慭敧 獭氭湩慥牧摡敩

Mir kommen fast die Tränen bei der Passage: „…..睯攺 汦睯攺…“
Und dann regen wir uns wegen Lappalien auf!

…in diesem Sinne: Alles Gute!

Übung zu Mut und Kraft

Haltung bewahren

Mehr Selbstsicherheit kannst Du durch eine aufrechte und gestärkte Körperhaltung gewinnen. Beobachte dich doch mal über einen gewissen Zeitraum. Die Kontrolle verhindert, dass Du in alte Muster zurückfällst.

Übung Aufrecht durchs Leben

Stelle dir vor, wie Du durch ein Auge in Brusthöhe nach oben schaust. Dann versuche, deine Schulterblätter straff nach unten zu ziehen. Spüre dabei, wie stolz und aufrecht Du dich fühlst. Das Selbstvertrauen zu stärken kann so einfach sein!.

Geschichte für die Seele

Es war einmal ein Affe, der in eine Schlucht hinuntersah und im Wasser die Spiegelung des leuchtenden Mondes erblickte. “Oh, welch wunderschönes Juwel – das muß ich haben”, dachte er.

Als er es den übrigen Affen erzählte, meinten alle, dass es sehr schwer zu erlangen sein würde, doch der Affenkönig sagte: “Ich habe eine Idee. Ein Affe wird sich an einem Baum festhalten, und alle übrigen bilden eine Reihe, indem jeder sich an dem Schwanz seines Vorgängers festhält.

Dann können wir unsere Affenkette bis unten zum Wasser fortsetzen, und der letzte wird das Juwel erreichen.”
So hangelten sich fünfhundert Affen einer nach dem anderen zum Wasser hinunter, doch das Gewicht all der Affen war zuviel für den einen, der sich am Baum festhielt, so dass alle fünfhundert Affen ins Wasser fielen und ertranken.

(Buddhismus)

Bleibe bei den Tatsachen – eine tantrische Meditation

Bleibe bei den Tatsachen – eine tantrische Meditation

Es geht fast automatisch: Wir bewerten die Dinge. Bleibe statt dessen bei den Tatsachen. Gewalt ist Gewalt, Gewaltlosigkeit ist Gewaltlosigkeit. Bewertungen ziehen Kraft und Energie und verhindern die kraftvolle, handlungsfähige, innere Einheit.

Unterscheide in der Wirklichkeit nicht
zwischen rein und unrein.

Diese Regel soll dir helfen, über Reinheit und Unreinheit hinauszuwachsen – im Grunde genommen über jede Zweiteilung, über alle Dichotomien, Dualitäten. Tantra sagt, dass die Existenz nicht-dual ist.

Tatsachen sind wirklich, die Deutung dagegen unwirklich. „Interpretiere nicht!“ Erkenne in der Wirklichkeit nichts als rein oder unrein an. Warum? Weil Reinheit und Unreinheit unsere Einstellungen sind, die wir der Wirklichkeit übergestülpt haben.

Probiere diese Meditationstechnik einmal aus. Sie ist äußerst vertrackt, keineswegs simpel – denn wir sind dermaßen aufs duale Denken ausgerichtet, bauen dermaßen aufs duale Denken auf und wurzeln so sehr in ihm, dass wir uns unserer Werturteile und Rechtfertigungen nicht einmal bewusst sind.

Schau dir die Welt an, doch bewerte sie nicht

Tantra sagt: Zerschneide nichts; sei ungeteilt. Nur dann wirst du den Durchbruch erreichen. Aber wie geht das – ungeteilt zu sein? Indem du nichts verurteilst. Sag nicht: „Das ist gut, und das ist schlecht.“ Nimm einfach alle Vorstellungen von Reinheit und Unreinheit zurück. Sieh dir die Welt an, aber sag nicht, was sie ist.

Sei unvoreingenommen: Sei nicht besserwisserisch. Etikettiere nicht. Bleib still, nicht-verurteilend, nicht-wertend. Wenn du den Mund halten kannst was die Welt betrifft, wird sich diese Stille nach und nach in deinem Inneren ausbreiten. Und wenn im Äußeren nichts gespalten wird, zieht sich die Spaltung aus dem inneren Bewusstsein zurück, weil beide nicht nebeneinander existieren können.

Das Experiment: die ungeteilte Wirklichkeit erkennen

Probiere es aus. Gehe einfach durch die Welt ohne alle Wertungen, nur mit der Feststellung natürlicher Tatsachen: Der eine ist dies, der andere ist das. Und dann wirst du nach und nach eine Nicht-Gespaltenheit in dir bemerken. Deine Gegenpole werden sich einander nähern: Dein ‚Schlechtes‘ und dein ‚Gutes‘ werden zusammenkommen. Sie werden in eins verschmelzen und du wirst zu einem Ganzen werden, wo nichts als ‚rein‘ und nichts als ‚unrein‘ gelten wird.

Tantra sagt:
„Gewaltlosigkeit ist Gewaltlosigkeit,
Gewalt ist Gewalt;
nichts ist gut
und nichts ist schlecht.“

Akzeptiert die Dinge so, wie sie sind.
Und warum?
Nur, um in dir die Einheit herzustellen.

Die Einheit in dir nähren

Dies ist eine Technik, um Einheit in dir selbst zu stiften, um eine ungeteilte Existenz in dir herzustellen – ungespalten, reibungslos, ohne Gegensätze. Nur dann ist Stille möglich. Jemand, der gegen Widerstand ans Ziel kommen will, kann niemals Frieden finden.
Wie sollte er?

Und wie könnte jemand, der in sich gespalten ist, der mit sich selber kämpft, je seine Absicht erreichen? Niemand erreicht so seine Absichten und du wirst ratlos dastehen, weil du deine Energie mit unnötigen Kämpfen verpulverst.

Dies ist eine Technik um Einheit in dir herzustellen.

Osho

Zitat des Monats

Da Vergänglichkeit für uns gleichbedeutend ist mit Schmerz, klammern wir uns verzweifelt an die Dinge, obwohl sie sich ständig ändern.
Wir haben Angst loszulassen, wir haben Angst, wirklich zu leben, weil leben lernen loslassen lernen bedeutet.

Es liegt eine tragische Komik in unserem Festhalten: Es ist nicht nur vergeblich, sondern es beschert uns genau den Schmerz, den wir um jeden Preis vermeiden wollten.

Sogyal Rinpoche

Mudra

Was sind Mudras?

Mudras sind Gesten, die Energie lenken können. Am bekanntesten sind Mudras, die mit Händen und Fingern geformt werden.

Übersetzt bedeutet Mudra „Das, was Freude gibt“ – „Mud“ heißt Freude, „ra“ geben. Trotz dieses vielversprechenden Namens werden Mudras im Westen eher selten praktiziert und sind (noch) nicht wirklich im Yoga-Mainstream angekommen. In Indien dagegen sind Mudras weiter verbreitet als die bei uns so beliebten Asanas (Yogahaltungen).

Anjali (Naaskar) Mudra

Jnana oder Chin Mudra

Vishnu Mudra

Yoni Mudra

Dhyana Mudra

Karana Mudra

Abhaya Mudra

Kalasvara (Kaleshwara) Mudra

Uttarabodhi Mudra

Es gibt auch:

Zungen-Mudras

Khechari Mudra
Kleines Khechari Mudra

Augen-Mudras

Würden wir ständig von hier nach da schauen, wären unsere Augen unruhig. Es ist ähnlich wie bei unserem Atem. Ist der Atem unruhig, ist auch unser Geist unruhig. Wandern unsere Augen hin und her, wandern auch unsere Gedanken hierhin und dorthin. Wir sind dann nicht wirklich ganz bei uns, in unserer Mitte.

Nasikagra Blick auf die Nasenspitze
Bhrumadhya Blick von innen auf das dritte Auge (z.B. Simhasana, Löwe).
Nabi Chakra Blick zum Bauchnabel (z.B. Adho Mukha Shvanasana, Herabschauender Hund)
Hastagrai Blick zur Hand (z.B. Utthita Trikonasana, gestrecktes Dreieck)
Padhayoragrai Blick zu den Zehen (z.B. Pashchimottanasana, sitzende Vorbeuge)
Parshva Drishti Blick weit nach rechts (z.B. Ardha Matsyendrasana, Drehsitz)
Parshva Drishti Blick weit nach links
Angushtha Ma Dyai Blick zu den Daumen (z.B. Utkatasana, Kraftvolle Haltung)
Urdhva oder Antara Drishti Blick hoch zum Himmel (z.B. Parighasana, Querbalken)

Energieverschluss Mudras

Die Bandhas zählen zu den Mudras, da Bandhas ebenfalls sehr gute Instrumente sind, um Energie zu steuern.

Jalandhara Bandha der Halsverschluss
Jihva Bandha der Zungenverschluss
Uddiyana Bandha der Bauchverschluss
Mula Bandha der Beckenbodenverschluss
Maha Bandha das grosses Mudra
Udara Bandha als Teil von Uddiyana Bandha
Purna-Uddiyana der vollkommene Bauchverschluss

Fortgeschrittene Techniken

Ashvini Mudra
Jalandhara Bandha II
Maha Bandha II
Shakti Chalini
Viparitakarani Mudra

Wie oft und wie lange muss ich ein Mudra halten?

Es gibt keine starren Regeln, wie lange oder wie häufig ein Mudra gehalten wird, damit es seine Wirkung voll entfaltet.

Am besten ist es, die verschiedenen Mudras erst einmal auszuprobieren, um zu sehen und zu spüren, welche Wirkung sie haben. Dies ist immer auch abhängig von Fokus, Umfeld und Befindlichkeit im Moment.

Diese Internet Seite ist nicht dazu gedacht, Dir die Übung beizubringen. Sie soll viel mehr Gedächtnisstütze für diejenigen sein, die diese Übung bei mir gelernt haben.